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Video on Demand

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Video On Demand - Heimkino zum downloaden

Video On Demand - Heimkino zum downloaden

Die Zahl der Anbieter für Video on Demand wächst stetig. Mehrere große Portale liefern auf Wunsch Videos und aktuelle Filme per Videostream über das Internet auf den heimischen Fernseher. Kann das digitale Videomaterial die DVD oder gar den Kinobesuch ersetzen? online-tarife.de schaute sich Technik und Anbieter genauer an.

Kinobesuche zählen für viele Menschen zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Doch so viel Spaß Kino auch macht, genauso lästig können sich lautstark unterhaltende Zuschauer, raschelndes Popcorn oder unbequeme Kinosessel sein. Entsprechend reizvoll erscheint der optimale Kinogenuss im Heimkino. Filmfans und solche, die es werden wollen, greifen seit Jahren auf DVD oder nun Blu-ray zurück, um dem Kino-Feeling nahezukommen.

Neue Chancen für VoD

Für die eingefleischten Filmfans war Video on Demand lange Zeit tabu: Schlechte Bildqualität, lange Ladezeiten, eingeschränkte Tonspuren und eine miserable Filmauswahl schmälerten die Begeisterung und Akzeptanz der eigentlich vielversprechenden Technik. Doch die jüngsten Entwicklungen im Video On Demand Bereich haben sich genau dieser Probleme angenommen. So bekommen online gestreamte Filme endlich eine echte Chance. Entsprechend gibt es nun auch in Deutschland einige große Anbieter, die mit einer beeindruckenden Auswahl an Filmen und Serien überzeugen.

Fortschritt ermöglicht neue Technik

Doch in erster Linie sind es die erheblich schnelleren Internetverbindungen, sowie neuartig-moderne hybrid Elektrogeräte, die den Filmspaß per Stream oder Download plötzlich möglich machen:  Immer mehr Geräte im Wohnzimmer verfügen über einen Netzwerk-Anschluss und somit Zugang zum Internet. Ebenso erlauben immer mehr Fernseher Videostreaming per Fernbedienung. Die Verschmelzung von Internet und TV schreitet in großen Schritten voran. Und plötzlich sind Online-Videotheken eine attraktive Alternative zur privaten Filmsammlung oder der Fahrt zur Videothek des Vertrauens.

Wie funktioniert VoD?

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Entweder erfolgt die Übertragung des Videofilms über die Internetverbindung, wie bei IPTV oder über ein Breitbandnetz. Es gibt zwei Varianten von Video on Demand: Beim Download muss das Video heruntergeladen werden. Es ist jedoch bereits während des Ladevorgangs möglich, die Wiedergabe zu starten, sofern bereits genügend Daten heruntergeladen wurden und ein entsprechender Puffer angelegt wurde. Beim Streaming erfolgen Download und Wiedergabe zeitgleich.

Weiter haben VoD-Kunden die Wahl zwischen verschiedenen Empfangs bzw. Wiedergabe Modellen: Beim Pay-Per-View (PPV) bezahlt der Kunde pro Video. Bei Download-to-Own (DTO) erwirbt der Kunde die Nutzungsrechte des Videos, kauft es also und kann es beliebig oft wiedergeben. Download-to-Rent (DTR) gestattet dem Nutzer für einen bestimmten Zeitraum so viele Wiedergaben des Videos, wie er möchte. Die Preise für die Filme und Videos schwanken ja nach Aktualität zwischen 0,99 Cent und 7 Euro. Bei einem Download-to-Own können Kosten bis zu 16 Euro anfallen.

Was kann Video On Demand?

Am Beispiel maxdome, der derzeit größten Online-Videothek, soll erläutert werden, welche Möglichkeiten VoD-Kunden heute geboten werden.

Durch die Installation einer Software als Erweiterung für den Webbrowser wird die Wiedergabe eines reichhaltigen Multimedia-Angebots ermöglicht. So soll der Genuss der Videos in bester Qualität und gleichzeitig mit höherer Stabilität ermöglicht werden. Viele Videos sind auch in hochauflösender HD-Qualität verfügbar. So können bequem und einfach Videos sowohl gestreamt, als auch heruntergeladen und offline angeschaut werden. Innerhalb einer Frist können Leihvideos nach dem ersten Klick für einen beschränkten Zeitraum so oft angeschaut werden, wie man möchte. Auch der Kauf eines Videos ist möglich. Voraussetzung für den Abruf eines Videos ist ein DSL-Anschluss.

Wer die geladenen Videos auf dem Fernseher ansehen möchte, kann dies mit Hilfe des mediaCenters, einem Gerät, das als Entertainment-Plattform für den Fernseher funktioniert. Mit dem mediaCenter hat man Zugriff auf das komplette Angebot des Anbieters. Außerdem stehen zahlreiche weitere Multimedia-Dienste zur Verfügung. Zudem können bei maxdome Videos mit der Spielekonsole XBox 360 über das TV-Gerät wiedergegeben werden. Das Programmangebot, bestehend aus Filmen, Serien, Dokumentationen, Sport und Erotik, ist überaus aktuell. Teilweise sind auch Filme in englischer Originalfassung zu haben.

Vorteile von VoD

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Zunächst ist es sehr bequem, einen aktuellen Film per Mausklick oder Menüwahl auf dem TV-Gerät starten zu können. Musste man sich sonst auf den Weg in die Videothek machen, kann man nun gemütlich daheimbleiben. Gerade in der kälteren Jahreszeit, in der gemütliche Filmabende des öfteren an der Tagesordnung stehen, eine angenehme Vorstellung. Des Weiteren machen Preisschnäppchen und Aktionsangebote Online-Videotheken attraktiv: Den neusten Blockbuster für weniger als 2 Euro anzusehen und eine stetig wachsende Auswahl an kostenlosen Videos sind durchaus reizvoll. Zudem hat man als VoD-Kunde stets die Wahl zwischen Spielfilm, Sport, Serien und vielen weiteren Formaten.

Nachteile von VoD

VoD erfordert natürlich gewisse technische Gegebenheiten. So benötigt man einen schnellen DSL-Anschluss sowie eine DSL-Flatrate. Leider gibt es bisher nur wenige Anbieter, die sich als feste Größe auf dem Markt der Online-Videotheken etablieren konnten. Auch die Filmauswahl lässt bei so manchem Service noch zu wünschen übrig. Zwar sind die gängigen Film-Neuerscheinungen in der Regel sofort verfügbar, doch die Suche nach dem einen oder anderen Filmklassiker könnte sich als schwierig erweisen. Wer sein Video nun auf dem Fernsehgerät anschauen möchte, benötigt zusätzliche Hardware - und die kostet extra. Echte Filmfans könnten ebenso stören, dass oftmals nur wenige Filme in der Original Tonspur angeboten werden. Ebenso begrenzt ist nach wie vor die Auswahl an Videocontent In High Definition Bildqualität. Und auch die Kosten sollten im Vorfeld sorgfältig kalkuliert werden, ob sich die einmalige Investition lohnt: So mancher Film ist für wenige Euro mehr als Kauf-DVD verfügbar.

Markt mit Zukunft

Video On Demand mag technisch noch nicht vollends ausgereift sein, doch man kann positiv in die Zukunft blicken. Sowohl Technik als auch Videoangebot werden derzeit stetig ausgebaut und verbessert. Begünstigt wird dies durch die Tatsache, dass die technischen Anforderungen für einen derartigen Service immer selbstverständlicher werden. War eine DSL-Flatrate vor wenigen Jahren noch kostspieliger Luxus, so gehört Breitband-Internet heute fast schon zum guten Ton, ist erschwinglich und nur noch in Ausnahmefällen in bestimmten Regionen nicht verfügbar. Hinzukommt, dass der Konsum von Video-Content im Internet bzw. auf dem Computer dank Portalen wie Youtube und Co. selbst für unerfahrene User mittlerweile keine Hürde mehr ist. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Otto-Normalverbraucher ebenso selbstverständlich seinen Wunschfilm anklickt, wie er vor Jahr und Tag eine DVD einlegte.

Videothek Hersteller
Inhalt
 Titel  Leihdauer Preis
 Webite
iTunes  Apple Dokus, Kinofilme, Serien

45.000
90.000
30 Tage od. 48 Std. ab Start
ab 2,99 Euro
itunes.apple.com
Google Play
Google Kinofilme
500
30 Tage od. 48 Std. ab Start ab 2,99 Euro play.google.com
YouTube Movies
Google Dokus, Kinofilme
30

-
kostenlos youtube.com
Lovefilm
Amazon Kinofilme,
Serien
3.000

 - Flatrate ab 6,99 Euro
lovefilm.de
Maxdome
ProSiebenSat.1 Dokus, Kinofilme, Serien
 45.000  30 Tage od. 48 Std. ab Start ab 1,99 Euro
maxdome.de
MyVideo
ProSiebenSat.1 Kinofilme, Musik, Serien
 1.600

 - kostenlos
myvideo.de
Videoload
Deutsche Telekom
Dokus, Kinofilme, Serien

15.000

 48 Stunden
ab 0,99 Euro videoload.de

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