Sicherheit im Netz – So schützen Sie Ihren PC richtig
Neben unzähligen nützlichen Informationen finden sich im Internet auch zahlreiche Schädlinge. Viren, Würmer und Trojaner verstecken sich auf Webseiten oder in E-Mails und lauern auf potenzielle Opfer. Dabei ist es gar nicht aufwändig, sich davor zu schützen. online-tarife.de erklärt, auf welchen Wegen Sie sich vor solch unliebsamen Eindringlingen schützen sollten und welche Programme Ihnen dabei helfen.
Update des Betriebssystems
Die regelmäßig erscheinenden Updates der Betriebssysteme erhalten nicht nur neue Funktionen, sondern schließen auch bekannte Sicherheitslücken. Daher sollten Sie darauf achten, dass sich das Betriebssystem immer auf dem aktuellen Stand befindet. Bei Windows finden Sie die entsprechenden Einstellungen in der Systemsteuerung unter „Automatische Updates“. Auch wenn Sie die Software auf nicht ganz legalem Weg erhalten haben sollten, brauchen Sie vor Sicherheitsupdates keine Angst zu haben. Die Befürchtung, im Rahmen des Updates als „Raubkopierer“ enttarnt zu werden, ist unbegründet.
Firewall als Schutzmauer
Eine „Firewall“ (übersetzt in etwa „Brandschutzwand“) schützt Ihren Rechner vor Zugriffen durch andere Nutzer über das Internet. Sind Sie über einen Router mit dem Netz verbunden, so verfügt dieser in der Regel über eine interne Firewall, die Sie in den Einstellungen des Geräts aktivieren können. In jedem Fall sollten Sie aber auch den Rechner selbst mit einer Software-Firewall schützen. Im Internet finden Sie entsprechende kostenlose Programm wie beispielsweise PersonalFirewall oder ZoneAlarm.
Keine Macht den Viren
Ein Antivirenprogramm sollte auf keinem PC fehlen. Es erkennt schädliche Eindringlinge und vernichtet sie. Kostenlose Programme wie AntiVir bieten Privatanwendern in der Regel schon einen guten Schutz. Für einen Preis ab etwa 30 Euro bieten Antivirenprogramme von beispielsweise Norton, Kapersky oder G-Data aber schneller Updates bei neu auftauchenden Viren. Wichtig ist in jedem Fall eine regelmäßige, möglichst tägliche Aktualisierung der Software, denn jeden Tag verbreiten sich neue Viren im Netz.
Schluss mit Spam
Wer kennt sie nicht, diese E-Mails von Unbekannten, die lukrative Geldgeschäfte, günstige Medikamente oder nackte Tatsachen anbieten. Sie von Hand auszusortieren ist mühsam und zeitraubend, daher verfügen E-Mail-Programme wie Outlook über einen Spam-Filter, der unerwünschte Mails direkt erkennen soll. Erfahrungsgemäß funktioniert das nicht immer fehlerfrei, so dass wichtige Mails im Spam-Ordner landen und sinnlose Mails doch zu einem durchdringen. Auch hier gibt es kostenlose Programme, die zusätzlichen Schutz bieten.











