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Hot Spots

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Hot Spots – Surfen in freien Netzen

Jeder, der im Besitz eines Notebooks, eines Netbooks oder eines internetfähigen Handys ist, weiß die Möglichkeit, immer und überall online gehen zu können schätzen. Das WWW immer dabei haben, ist vielen Nutzern mittlerweile sehr wichtig. Umso besser, dass es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten gibt, auch unterwegs das Internet zu nutzen: Sogenannte Hot Spots ermöglichen den mobilen Internetzugang, teilweise sogar kostenlos. Wie genau das funktioniert, erklärt online-tarife.de.

Schnell mal eine Route im Internet nachschauen, die E-Mails abrufen, ein Abstecher in Facebook – all das gehört zum Alltag vieler Notebook- und Smartphone-Nutzer.
Wer dabei keinen UMTS-Surfstick nutzen möchte, kann auf viele freizugängliche WLAN-Verbindungen, sogenannte Hot Spots, zurückgreifen, die man inzwischen überall in deutschen Städten findet.

Was ist ein Hot Spot?

Ein Hot Spot ist ein öffentliches Drahtlosnetzwerk. Ein Großteil dieser Netzwerke ist nur gegen Gebühr verfügbar, jedoch bieten immer mehr Restaurants, Bars und Cafés die Möglichkeit, neben der Tasse Kaffee oder dem Snack kostenlos ein wenig im Internet zu surfen. Auch öffentliche Institutionen und Hotels bieten Hot Spots an, und sogar Privatleute öffnen in sogenannten Hot Spot Communities ihre Wireless-LAN-Verbindung für die Öffentlichkeit.

Hot Spots ermöglichen Benutzern einen unkomplizierten Zugang zum Internet und erledigen gleichzeitig deren Überprüfung und Freischaltung. Hierfür benötigt man zum einen WLAN-Access-Points, durch die den Benutzern der Zugang zum Netzwerk über ihre WLAN-Geräte (Notebooks, Smartphones) ermöglicht wird. Über einen Router wird überprüft, wer Zugang erhält und wer nicht. Dies passiert über die IP-Adresse. Erkennt das System den User, der sich anmelden möchte, nicht, wird er auf eine Anmeldeseite umgeleitet. Dort erfolgt die Anmeldung über einen Code oder ein Passwort. Handelt es sich um einen kostenpflichtigen Zugang (die Bezahlung erfolgt meistens über Prepaid-Verfahren), so startet mit Eingabe des Codes auch eine Zeitschaltung. Ist diese vorbei, endet die Verbindung.

Abrechnung

Wie bereits erwähnt, gibt es kostenpflichtige und kostenlose Hot Spots. Für die Bezahlung gibt es bei großen, seriösen Anbietern wie T-Mobile diverse Möglichkeiten, zum Beispiel Prepaid, Postpaid oder Kredit- oder EC-Karte. Alternativ gibt es organisierte Hot Spot Communities, die unabhängig rund um den Globus kostenlose Internetzugänge anbieten. Die größte dieser Communities ist FON.

Zugriffsbeschränkungen

Manche Restaurants bieten zwar WLAN an, jedoch muss man dort Speisen oder Getränke erwerben, bevor man den Internetzugang nutzen kann. Ähnlich verfahren Hotels – dort dürfen meist nur die zahlenden Gäste im Internet surfen. Ebenso kann es vorkommen, dass der Nutzer vor dem Zugang ins Netz einen Fragebogen ausfüllen oder an einer Umfrage teilnehmen muss. Manche Anbieter verlangen die Installation einer Toolbar (Funktionsleiste) oder eines anderen Programms, damit sie ihre Werbung übertragen können. Gerade bei solchen Providern ist Vorsicht geboten. Bei der Installation derartiger Software kann es leicht zur Infektion des Rechners mit einem Virus oder anderer Spyware kommen. Von diesen Anbietern ist daher abzuraten.

Auf Qualität achten

Bevor man sich in ein Hot Spot Netzwerk einwählt, sind einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten:
 

  • Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass der Nutzer vor der Einwahl
    über eine professionelle Anmeldeseite autorisiert wird.
  • Der Zugang zum Netz sollte so erfolgen, dass der User keine Einstellungen
    im Netzwerk an seinem PC ändern muss.
  • Der Datenverkehr muss sicher und verschlüsselt stattfinden (zum Beispiel
    durch SSL-Verschlüsselung), so dass kein Datenaustausch zwischen unautorisierten Benutzern stattfinden kann.
  • Zugangscodes oder Passwörter sollten standortübergreifend gültig sein.
  • Nicht verbrauchtes Guthaben darf nicht verfallen, sondern wird für eine
    spätere Einwahl gespeichert.


Selbst für Sicherheit sorgen

Auf die Qualität und Seriosität des verwendeten Hot Spots zu achten reicht leider oft nicht aus, um Sicherheit im Internet zu garantieren. Als Benutzer kann man jedoch selber einiges tun, um den Zugang sicher zu machen.

Da Hot Spots meist an öffentlichen Orten zu finden sind, sollte man darauf achten, bei der Eingabe von vertraulichen Daten wie Passwörtern etc. nicht beobachtet zu werden.
Sorgen Sie dafür, dass auf dem verwendeten Rechner alle verfügbaren Updates für Betriebssystem und Browser installiert sind, um potentielle Sicherheitslücken zu schließen. Zudem sollten eine Firewall und ein aktueller Virenscanner zur Ausstattung gehören.
Deaktivieren Sie die Dateifreigabe auf Ihrem Notebook. Hierfür sollte im Windows Explorer der Eintrag „Netzwerk“ mit der rechten Maustaste angeklickt und aus dem Kontextmenü der Eintrag „Eigenschaften“ ausgewählt werden. Im folgenden Dialogfenster lässt sich die Freigabe von Dateien deaktivieren.
Wählen Sie bei der Einwahl ins Internet das Netzwerk manuell aus. Deaktivieren Sie die automatische Verbindung mit dem nächsten verfügbaren Netzwerk.
Verzichten Sie an öffentlichen Hot Spots generell so weit wie möglich auf die Eingabe sensibler Daten wie Passwörter, Login-Daten für das Online-Banking etc.

Wie finde ich Hot Spots?

Es gibt einfache Möglichkeiten, um Hot Spots unterwegs ausfindig zu machen. So zum Beispiel sollte man auf eindeutige Beschilderungen achten. Viele Restaurants, Cafés, Bibliotheken und Hotels bieten WLAN für ihre Besucher an. Wer vorausplanen möchte, sollte sich vorher daheim über das Internet informieren. Entweder man gibt einfach die Begriffe „Hot Spot“ sowie die Stadt der Wahl in eine Suchmaschine ein, oder man verwendet spezielle Hot Spot-Suchmaschinen und Verzeichnisse, wie zum Beispiel hotspot-locations.de, free-hotspot.com oder mobileaccess.de, die verfügbare Hot Spots nach Ländern, Städten und Postleitzahlen sortieren.

Seriöse Anbieter und bewusster Umgang sorgen für sicheren Surf-Spaß

Wie Sie sehen, ist es gar nicht so schwer, sich auch außerhalb der eigenen vier Wände ins Internet einzuwählen. Zudem steigt die Zahl der Hot Spots – egal ob kostenlos oder kostenpflichtig – rasant an. Wichtig ist dabei jedoch, auf Qualität zu achten und die nötigen Vorkehrungen zu treffen, um sich sicher im kostenlosen WLAN bewegen zu können. Dennoch sollte man mit sensiblen Daten in öffentlichen Räumen sehr vorsichtig umgehen. Online Banking, die Verwendung von privaten oder aber auch Firmendaten, sollte jedoch lieber in sicherer Umgebung, sprich über den eigenen oder betrieblichen Internetzugang, erfolgen.

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