Soziale Netzwerke: Mehrheit nennt echten Namen
In sozialen Netzwerken treten die meisten Privatpersonen mit ihrem vollen Namen auf - aber auch Fantasienamen und Abkürzungen sind durchaus populär. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. Demnach geben 58 Prozent der Community-Mitglieder ihren vollen Vor- und Nachnamen an.Keine allgemeine Regel
Ob Internet-Nutzer besser mit ihrem echten Namen oder einem Fantasienamen auftreten, hängt Kempf zufolge von der individuellen Nutzung und der Online-Plattform ab. "Mit dem vollen Namen sollte man sich anmelden, wenn man in sozialen Netzwerken bewusst leichter gefunden werden will. Authentisch und mit voller Identität aufzutreten, schafft auch Vertrauen." Insbesondere in beruflich orientierten sozialen Netzwerken werde der Klarname erwartet. Für andere Plattformen wie Verbraucherportale und Fachforen oder Blog-Diskussionen reicht laut Bitkom dagegen in der Regel ein Nickname.
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