BlackBerry Playbook OS 2.1 im Test: Was taugt das Günstig-Tablet?
Bereits im vergangenen Jahr stellte der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion in Form des Playbook sein erstes 7-Zoll-Tablet vor. Nun stand ein umfangreiches Update des Betriebssystems an, das den Namen PlayBook 2.1 trägt. Die Tablet-Hardware hingegen bleibt unverändert. Das WLAN-fähige Tablet wird in einer 16-GB-Variante angeboten, die darüber hinaus über einen 7 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen verfügt, der 1.024 x 600 Bildpunkte anzeigt.
Das 10 Millimeter flache Tablet wiegt 415 Gramm und wird von einem Dual-Core-Prozessor samt Taktleistung von 1 Gigahertz angetrieben, an Arbeitsspeicher steht 1 GB parat. Ebenfalls weiter mit an Bord: Die 5 Megapixel Kamera. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert beim BlackBerry Playbook. Doch nach dem Einschalten wird klar, womit die BlackBerry-Ingenieure sich beschäftigten - mit dem Betriebssystem. Der aktuelle Testbericht von online-tarife.de erklärt die wichtigsten Neuerungen, die mit PlayBook 2.1 einhergehen.
Design und Verarbeitung: In der zweiten Version nichts Neues
Äußerlich hat sich beim PlayBook hingegen nichts geändert, aber der Reihe nach: Im Karton liegt immer noch eine schwarze Neopren-Hülle, welche den 7-Zöller vor hässlichen Transport-Kratzern behüten soll. Das Tablet selbst kommt ebenfalls im schwarzen Gewand aus der Verpackung, die Rückseite wurde zudem in eine gummierte Schicht verpackt. So liegt das rund 400 Gramm auf die Waage bringende Playbook von RIM auch weiterhin gut in der Hand.

Das Display besticht mit feiner Auflösung
Bedienung: Echtes Multitasking und jede Menge Social Media
Neben dem leichten Gesamtgewicht sprechen auch die kompakten Maße (194 x 130 x 10 Millimeter) für eine komfortable Bedienung des 7-Zöllers, der mit einem auf 1 Gigahertz getakteten Dualcore-Prozessor nebst 1 Gigabyte Arbeitsspeicher schon im ersten PlayBook-Test von online-tarife.de gefiel. Softwareseitig bietet PlayBook 2.1 echtes Multitasking. So fliegen zum Beispiel einmal in Bewegung gesetzte Angry Birds weiter, während das Spiel im Hintergrund läuft.

Auch seitlich betrachtet voll Brillanz
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Eine herunterziehbare Schnellanwahl zählt ebenso zum Bedienkonzept wie die Möglichkeit, mit dem Finger über den Display-Rand hinaus zu gleiten, um beispielsweise zwischen laufenden Anwendungen zu springen oder aber das schick und übersichtlich gestaltetet Hauptmenü aufzurufen. Das Kartenmaterial des PlayBook stellt übrigens Microsoft in Form von bing zur Verfügung.
Endlich öffnet sich auch das WLAN-fähige Tablet der Integration sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder der Business-Plattform LinkedIn. Diese reicht so weit, dass anstehende Geburtstage oder anderweitige Termine im Kalender zusammengefasst werden können. Außerdem geht RIM mehr als einen Schritt auf Android-Entwickler zu, welche nunmehr binnen eines Mausklicks ihre für das Google-Betriebssystem geschriebenen Programme auch auf das PlayBook bringen können.











